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Geistiges Eigentum und Originalität

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Zur Politik der Wissens- und Kulturproduktion

Mit der zunehmenden Bedeutung immaterieller Güter nimmt auch die Intensität der Konflikte um »Geistiges Eigentum« zu. Dabei fungiert der Mythos vom Original nach wie vor als Grundlage für Rechtsansprüche auf exklusive Verfügungsrechte. Wer ein Urheberrecht in Anspruch nehmen, eine Erfindung anmelden will, muss behaupten, die betreffenden Formen oder Verfahren seien das Ergebnis seiner originären kreativen Leistung. Aber was ist Originalität? Unter welchen Umständen wird sie wem zugerechnet? Dieser Band bietet Bestandsaufnahmen und Analysen der rechtlichen, politischen, ökonomischen und kulturellen Problemlage und Ansätze zur Entwicklung eines neuen Verständnisses von Autorschaft. Die Themen des Bandes reichen von der Kunst über Netzkultur bis zu Biopatenten.

Mit Beiträgen von

Marietta Böning (Wien), Ulrich Brand (Wien), Nikolaus Forgó (Hannover, Wien), Günther Friesinger (Wien), Volker Grassmuck (Berlin), Herbert Hrachovec (Wien), Odin Kroeger (Wien), René Kuppe (Wien), Paul Lohberger (Wien), Eberhard Ortland (Hildesheim), Christian Schmidt (Leipzig), Frank A. Schneider (Bamberg), Cornelia Sollfrank (Hamburg, Dundee), Felix Stalder (Wien, Zürich) und Stefan Weber (Salzburg).

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Zusätzliche Information

Herausgeber

Odin Kroeger, Günther Friesinger, Paul Lohberger, Eberhard Ortland

Verlag

Turia + Kant 2011

Sprachen

Deutsch

ISBN

978-3851326130

Veröffentlicht am

31.01.2011

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